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01.-1.2008 | REVIEW | Album | Dark DeathMetal | Martyrs Shrine - Martyrs Shrine
Bewertung: 6/10 (Fabi) | Leserbewertung: ?/10
Aufrufe: 1312
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Martyrs Shrine - Martyrs ShrineHier haben wir es also mit Debütalbum von Martyrs Shrine zun, welches den einfallsreichen Titel „Martyrs Shrine“ trägt. Diese Art der Namensgebung eines Albums erinnert mich zum einen an junge Popbands die bei ihren Erstveröffentlichungen das Prinzip Albumtitel=Singletitel=Bandname von den Plattenlabels aufgedrückt bekommen. Im musikalischen Bereich in dem auch Martyrs Shrine einzuordnen ist (gespielt wird uriger Death-Metal) erinnert mich das ganze dann zum anderen an manche Bands die am Zenit ihrer Kreativität auf die wundervolle Idee kommen ein Album nach ihrem Bandnamen zu benennen. Auf dem ersten Blick treffen jedoch beide Aussagen in keinster weiße auf Martyrs Shrine zu. Zumal haben wir es hier mit keiner Popband zu, zum anderen handelt es sich hier wie oben erwähnt um die Erstveröffentlichung von Martyrs Shrine. Also wie soll nun das ganze gedeutet werden? Nun gut, ein ganz so unbeschriebenes Blatt sind sie dann doch nicht. So dürften dem Einen oder Anderen die beiden auf der Scheibe zu hörenden Protagonisten Mike Forsberg und Michael Carlisle von den Death-Urgesteinen MORTIFICATION bekannt sein. Gespielt wird demnach wie nicht anders zu erwarten ein richtiges Death-Metal-Brett, das sich ohne Kompromisse gen Hölle vor wälzt. Aussagekräftige Growls, teils schleppende teils vernichtende Gitarrenriffs, alles was das Oldschool-Death-Metalherz begehrt. Aufgelockert wird dass ganze noch durch einen leichten Touch von Trashmetal der stellenweise sein Unwesen treibt. Diese Mischung steht dem Gesamtbild sehr gut zu Gesicht und so wirkt die Scheibe sehr abwechslungsreich und durchdacht. Und auch die Produktion kann sich sehen lassen und so sind alle Instrumente auf hohem klanglichem Niveau. Leider schaffen es Martyrs Shrine, so wie viele andere Bands, nicht im dargebotenen Material wirklich eigene Aspekte mit einzubringen. Dies macht sich mit einem typischen Gefühl von „Das hab ich in der Art doch schon tausend mal gehört“ bemerkbar. Abschließend haben wir es hier mit einem anständig produzierten und soliden Death Metal Album zu tun. Leider bleibt der AHA-Effekt aus und die Scheibe bewegt sich insgesamt wohl eher im qualitativen Mittelfeld.

6 von 10 Punkte

Homepage: www.myspace.com/martyrsshrine
Line Up:
Mike Forsberg (Drums,Vocals)
Michael Carlisle (Guitar,Bass)


Tracklist:
1. The Final Devastation Of The Terrorthrone
2. For A Burning Eternity
3. Butchered Planet
4. Amongst The Putrid
5. Valley Of Darkness
6. Martyrs Shrine
7. Superstition
8. Apparition

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