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01.-1.2008 | REVIEW | Album | Gothic DeathMetal | Synnove - The Whore And The Bride
Bewertung: 7/10 (Fabi) | Leserbewertung: ?/10
Aufrufe: 1346
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Synnove - The Whore And The BrideHier das erste full-length Album von Synnove. Die Band gründet sich 2002 und im Jahre 2004 erscheint ihre erste selbstproduzierte EP die ihnen einen Deal mit Soundmass einbringen konnte. Danach sind Synnove erst mal live unterwegs und sammeln einiges an Liveerfahrung. Ende 2007 war es dann soweit und man begibt sich ins Studio um das vorliegende Werk „The Whore And The Bride“ einzuhämmern. Zu tun haben wir es hier mit melodischen Black-Metal der aber auch auf viele Death- und Doomaspekte zurückgreift. Eine interessante Mischung, die erfreulicherweise auch hervorragend umgesetzt wurde. So haben Synnove einen absolut eigenständigen Sound und sind nur schlecht mit anderen Bands vergleichbar. Desweiteren klingt „The Whore And The Bride“ zu keinem Zeitpunkt langweilig oder ermüden, da die Tracks durch viele verschiedene Stilmittel aufgelockert werden. So schreckt man bei einigen Songs nicht vor Männerchorgesang zurück, Breaks sind zielgenau platziert, teilweise mit beängstigenden Schreien von Kindern unterlegt. Und auch die hauptsächlich dargebotenen teils melancholischen Melodien sind auf einem beachtlich hohen Niveau und erzeugen eine wahrlich intensiv beängstigende Atmosphäre. Auch haben Synnove ihre jeweiligen Instrumente voll unter Kontrolle. So keift sich Frontmann Brad ohne Ausfälle die Seele aus dem Leib und liefert so eine wirklich hasserfüllte und starke Rolle am Mikrofon ab. Auch das Drumming und die Gitarrenlines können sich sehen lassen und so überzeugt die CD auch im Musikalischen Bereich. Und wenn ich schon beim Aufzählen von positiven Aspekten bin, kann ich die qualitativ gelungene Produktion, auch nicht unter den Tisch fallen lassen. Alles klingt glasklar, alle Instrumente sind präzise eingespielt. Aber auch zwei negative Punkte sollen hier nicht verschwiegen werden. Beim mehrmaligen hören der Scheibe stellt sich der anfangs interessante Chorgesang doch nerv tötender heraus als gedacht. In diesem Fall wäre wohl ein bisschen weniger mehr gewesen. Desweiteren wäre ein zweiter negativer Aspekt den man noch in Betracht ziehen könnte, die Tatsache, dass der CD noch ein richtiger Überhit fehlt. Wenn man sich aber in Erinnerung ruft, dass wir hier vom ersten Album der Band reden bin ich guter Dinge dass Synnove den auch im Nächsten Album, vorausgesetzt sie musizieren weiterhin so gewissenhaft, nachreichen werden. Insgesamt gesehen kann man also von einer mehr als soliden Leistung sprechen. Für offenherzige Freunde des Black Metals ist die Scheibe auf jeden Fall zu empfehlen.
7 von 10 Punkte

Homepage/Hörproben : www.myspace.com/synnovemetal

Line Up:
Brad – Gitarre, Gesang
Stephanie – Bass, Gesang
Steve – Drums
Conor – Gitarre

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